Zinsanpassungen bei der Bank of Scotland
Zuletzt berichteten wir über neue Konditionen bei der ING DiBa und der Credit Europe Bank. Beide Banken haben sich für verbesserte Konditionen beim Festgeld entschieden. Die Bank of Scotland hat sich gegen eine Verbesserung ihrer Zinssätze entschieden und die Zinsen gesenkt.
Lesen Sie im nachfolgenden Artikel Details zur der Anpassung der Bank of Scotland.
Angeboten werden Festgeldanlagen mit 24, 36 und 48 Monaten Laufzeit. Mit Wirkung zum 19.01.2010 hat die Bank of Scotland die Konditionen für sämtliche Laufzeiten nach unten korrigiert.
Während für 24 Monate bislang 2,35 Prozent Zinsen geboten wurden, gelten nun nur noch 2,15 Prozent – ein Minus von 20 Basispunkten. Um 25 Basispunkte wurde der Festgeldzins für das 26-Monats Festgeld gesenkt. Von den vorherigen 3,10 Prozent sind lediglich noch 2,75 Prozent übrig.
Bei der längsten Laufzeit (48 Monate) bietet die Bank of Scotland ab sofort nur noch 3,30 Prozent, hier betrug die Verzinsung von der Anpassung 3,50 Prozent. Diese Angaben beziehen sich auf das Festgeld mit jährlicher Zinszahlung.
Als eine der wenigen Anbieter biete die Bank of Scotland alternativ eine monatliche Zinszahlung an. Im Gegensatz zur Festgeldanlage mit jährlicher Zinszahlung, erhält der Anleger bei dieser Variante jeweils 5 Basispunkte weniger Zinsen: 2,10 Prozent für 24 Monate, 2,70 Prozent für 36 Monate und 3,25 Prozent für 48 Monate.
Neben dem Festgeld biete die britische Bank auch ein Tagesgeldkonto mit einer Verzinsung von aktuell 2,30 Prozent an. Im Vergleich zum Festgeld, kann beim Tagesgeld zu jederzeit über das angelegte Geld verfügt werden. Auf unserem Portal Tagesgeld.org stehen detaillierte Informationen zum Bank of Scotland Tagesgeld bereit.
Fazit: Trotz Zinssenkung schneidet das Bank of Scotland Angebot im Zinsvergleich weiterhin gut ab. Lediglich die BIGBANK und das die Mercedes-Benz Bank bieten für 3 und 4 Jahre bessere Konditionen.


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